<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>GRÜNER Bundestag! Listenaufstellung bei der LDK: Alles</title>
            <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/feedall</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://ldkgue.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>GRÜNER Bundestag! Listenaufstellung bei der LDK: Alles</title>
                <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/feedall</link>
            </image><item>
                        <title>L4neu: Mehr Flexibilität - LDR Verpflichtung aufheben</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2635</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 31.01.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2635</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§ 11 III 1 der Satzung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Der Landesdelegiertenrat trifft sich mindestens einmal im Jahr.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>wird erweitert mit:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Wenn nicht mindestens zwei Landeselegiertenkonferenzen im selben Jahr stattfinden.&quot;<br>
§ 11 III 2 wird geändert in:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Der Landesdelegiertenrat wird vom Landesvorstand einberufen oder auf Antrag von mindestens zwei Kreisverbänden.&quot;</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Vergangenheit wurden alle gestellten Anträge stets von der LDK bearbeitet. Die Verpflichtung, mindestens einmal pro Jahr einen LDR einzuberufen, hat sich in der Praxis nicht als nötig erwiesen. Stattdessen wurden finanzielle und personelle Ressourcen gebunden, die in Zukunft besser investiert werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch weiterhin sollen zwei Parteitage pro Jahr stattfinden. Für eine größtmögliche Beteiligung der Mitglieder ist die Landesdelegiertenkonferenz das geeignetere Gremium. Momentan sind eine LDK und ein LDR pro Jahr verpflichtend.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Mar 2017 18:07:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu L4: Mehr Flexibilität - LDR Verpflichtung aufheben</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2097/amendment/3997</link>
                        <author>Andreas Katz (KV LWLPCH)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2097/amendment/3997</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_799_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird gestrichen,</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">wird erweitert mit:</p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">"Wenn nicht mindestens zwei Landeselegiertenkonferenzen im selben Jahr stattfinden."</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Mar 2017 11:56:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1neu2: Keine Abschiebungen nach Afghanistan</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2622</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2622</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über 1.600 Tote und mehr als 3.500 verletzte Menschen in der afghanischen Zivilbevölkerung. Dies ist die erschreckende Bilanz des ersten Halbjahres von 2016.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch hat die Bundesregierung ein Rücknahmeabkommen mit Afghanistan unterzeichnet und im Dezember mit Sammelabschiebungen nach Afghanistan begonnen. Und dies obwohl das Auswärtige Amt seine eigenen Bürger*innen davor warnt nach Afghanistan zu reisen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Begründet werden Abschiebungen nach Afghanistan oft mit sogenannten sicheren Regionen innerhalb des Landes. Die Anschläge auf das deutsche Generalkonsulat in Masar-e-Scharif sowie auch der Anschlag in Kabul müssten uns allen doch auf grausame Weise wieder deutlich gemacht haben, dass es diese sicheren Regionen in Afghanistan leider nicht gibt. Auch der UNHCR spricht in seinem Bericht und den dazugehörigen Anmerkungen vom Dezember 2016 über Afghanistan von einem &quot;innerstaatlichen Konflikt&quot; der &quot;sich über das gesamte Staatsgebiet erstreckt&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Mecklenburg-Vorpommern fordert die Bundesregierung und alle Landesregierungen auf, diese Realitäten endlich anzuerkennen.In dieser Stuation, in der die Bundesregierung vollommen an den Gegebenheiten in Afghanistan vorbeiagiert, würden wir uns wünschen, dass alle GRÜNEN mitregierten Landesregierungen Verantwortung übernehmen und keine Abschiebungen vornehmen würden. Denn wer nach Afghanistan abschiebt, der spielt mit der körperlichen Unversehrtheit und dem Leben der Betroffenen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bisher hat sich Mecklenburg-Vorpommern nicht an den Sammelabschiebungen nach Afghanistan beteiligt, hat sich aber öffentlich gegen ein Abschiebestopp ausgesprochen. Bündnis 90/Die GRÜNEN in Mecklenburg-Vorpommern fordert Ministerpräsidenten Erwin Sellering und Innenminister Lorenz Caffier auf, sich ein Beispiel an Schleswig-Holstein zu nehmen und sich nicht an diesem Unrecht zu beteiligen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geht aus dem Antragstext hervor und erfolgt nochmal mündlich auf der LDK.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Mar 2017 11:33:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>T1: Tagesordnung</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Tagesordnung-53735</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 03.03.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Tagesordnung-53735</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Begrüßung, Formalia</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Landeswahlversammlung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Asyl und Menschenrechte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Landwirtschaft und Naturschutz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Klimaschutz und Energiewende</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Inhaltliche Arbeit stärken</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. Finanzen<br>
7.1 Bericht der Rechnungsprüfung<br>
7.2 Entlastung des Vorstands<br>
7.3 H1 &quot;Doppelhaushalt 2017/2018&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8. LDK und LDR</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>9. Sonstiges</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Mar 2017 07:36:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1neu: Keine Abschiebungen nach Afghanistan</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2614/amendment/3994</link>
                        <author>GJ MV (dort beschlossen am: 03.03.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2614/amendment/3994</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_796_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 13:</h4><div><p>Regionen innerhalb des Landes. Die Anschläge auf das deutsche Generalkonsulat in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Maser-i</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Masar-e</ins>-Scharif sowie auch der Anschlag in Kabul müssten uns allen doch auf grausame Weise wieder deutlich gemacht haben, dass es diese sicheren Regionen in Afghanistan leider nicht gibt. Auch der UNHCR spricht in seinem Bericht <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und den dazugehörigen Anmerkungen vom Dezember 2016 </ins>über Afghanistan von einem "innerstaatlichen Konflikt" der "sich über das gesamte </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 16 einfügen:</h4><div><p>Bündnis 90/DIE GRÜNEN <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in </ins>Mecklenburg-Vorpommern fordert die Bundesregierung und alle Landesregierungen auf, diese Realitäten endlich anzuerkennen.In dieser </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24 einfügen:</h4><div><p>Bisher hat sich Mecklenburg-Vorpommern nicht an den Sammelabschiebungen nach Afghanistan beteiligt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, hat sich aber öffentlich gegen ein Abschiebestopp ausgesprochen</ins>. Bündnis 90/Die GRÜNEN <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in </ins>Mecklenburg-Vorpommern fordert Ministerpräsidenten Erwin Sellering und Innenminister Lorenz Caffier auf, sich </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Mar 2017 23:36:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1neu: Keine Abschiebungen nach Afghanistan</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2614</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2614</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über 1.600 Tote und mehr als 3.500 verletzte Menschen in der afghanischen Zivilbevölkerung. Dies ist die erschreckende Bilanz des ersten Halbjahres von 2016.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch hat die Bundesregierung ein Rücknahmeabkommen mit Afghanistan unterzeichnet und im Dezember mit Sammelabschiebungen nach Afghanistan begonnen. Und dies obwohl das Auswärtige Amt seine eigenen Bürger*innen davor warnt nach Afghanistan zu reisen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Begründet werden Abschiebungen nach Afghanistan oft mit sogenannten sicheren Regionen innerhalb des Landes. Die Anschläge auf das deutsche Generalkonsulat in Maser-i-Scharif sowie auch der Anschlag in Kabul müssten uns allen doch auf grausame Weise wieder deutlich gemacht haben, dass es diese sicheren Regionen in Afghanistan leider nicht gibt. Auch der UNHCR spricht in seinem Bericht über Afghanistan von einem &quot;innerstaatlichen Konflikt&quot; der &quot;sich über das gesamte Staatsgebiet erstreckt&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern fordert die Bundesregierung und alle Landesregierungen auf, diese Realitäten endlich anzuerkennen.In dieser Stuation, in der die Bundesregierung vollommen an den Gegebenheiten in Afghanistan vorbeiagiert, würden wir uns wünschen, dass alle GRÜNEN mitregierten Landesregierungen Verantwortung übernehmen und keine Abschiebungen vornehmen würden. Denn wer nach Afghanistan abschiebt, der spielt mit der körperlichen Unversehrtheit und dem Leben der Betroffenen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bisher hat sich Mecklenburg-Vorpommern nicht an den Sammelabschiebungen nach Afghanistan beteiligt. Bündnis 90/Die GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern fordert Ministerpräsidenten Erwin Sellering und Innenminister Lorenz Caffier auf, sich ein Beispiel an Schleswig-Holstein zu nehmen und sich nicht an diesem Unrecht zu beteiligen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geht aus dem Antragstext hervor und erfolgt nochmal mündlich auf der LDK.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Mar 2017 22:32:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Keine Abschiebungen nach Afghanistan</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Keine_Abschiebungen_nacg_Afghanista-24401/3991</link>
                        <author>Ulrike Seemann-Katz, Johann-Georg Jaeger (KV MSP, KV HRO)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Keine_Abschiebungen_nacg_Afghanista-24401/3991</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_796_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 9 löschen:</h4><div><p>Und dies obwohl das Auswärtige Amt seine eigenen Bürger*innen davor warnt nach Afghanistan zu reisen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Dass diese Doppelmoral auch von einigen Grünen Landesregierungen mit getragen wird, bedauern wir als Bündnis90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern sehr.</del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 19 einfügen:</h4><div><p>Bündnis 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern fordert die Bundesregierung und alle Landesregierungen auf, diese Realitäten endlich anzuerkennen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In dieser Stuation, in der die Bundesregierung vollommen an den Gegebenheiten in Afghanistan vorbeiagiert, würden wir uns wünschen, dass alle GRÜNEN mitregierten Landesregierungen Verantwortung übernehmen und keine Abschiebungen vornehmen würden.</ins> Denn wer nach Afghanistan abschiebt, der spielt mit der körperlichen Unversehrtheit und dem </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Mar 2017 22:31:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu H1: Doppelhaushalt 2017/2018</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Doppelhaushalt_2017-2018-34960/3990</link>
                        <author>Uwe Flachsmeyer (KV Rostock)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Doppelhaushalt_2017-2018-34960/3990</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_796_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 7:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Landesdelegiertenkonferenz beschließt beiliegenden Doppelhaushalt gemäß I. für die Kalenderjahre 2017 und 2018 einschließlich der Zusatzbestimmungen unter IV.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><span class="underline">Der in der Anlage dargestellte Doppelhaushalt wird in der Spalte Ist 2016 in folgenden beiden Zeilen wie folgt geändert:<br>Spenden: EUR 69.000<br>Wahlkampf: EUR 350.000</span><br></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die mittelfristige Finanzplanung für die Jahre 2019 bis 2021 (II.) sowie die Übersicht Wahlkampfbudget 2016 (III.) dienen lediglich der Erläuterung und werden nicht Bestandteil des Beschlusses.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Anlagen zum Haushalt sind unter <a href="http://gruenlink.de/1bpt">http://gruenlink.de/1bpt</a> abrufbar.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auf Seite 4 der Anlage wird der Wahlkampfhaushalt dargestellt.</p>
<p>Dort sind Ausgaben von EUR 350.000 und Spenden von EUR 50.000 angegeben.</p>
<p>Diese Zahlen finden sich in der Seite 1 nicht wieder.</p>
<p>Ein Grüner Haushalt sollte auf den 1. Blick transparent alle Ausgaben und Einnahmen korrekt darstellen. Insbesondere der Darstellung von Spenden ist höchste Beachtung beizumessen. Dem Anspruch der Haushaltswahrheit und -klarheit wird mit der vorgelegten Ursprungstabelle nicht entsprochen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Mar 2017 21:03:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1: Kostenloses Schülerticket</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Kostenloses_Schuelerticket-37287</link>
                        <author>LAG Bildung, LAG Mobilität und Verkehr (beschlossen am: 25.02.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Kostenloses_Schuelerticket-37287</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir BÜNDNISGRÜNE stehen für eine Politik, die alle Kinder gleichermaßen berücksichtigt - egal ob sie in den Städten oder auf dem Land wohnen, die örtlich zuständige Schule wählen oder von der freien Schulwahl Gebrauch machen. Darum treten wir für eine ganzjährige kostenfreie Beförderung aller Schüler_innen und Schüler ein und unterstützen die entsprechende Volksinitiative des Kreiselternrates Vorpommern-Greifswald für eine „Kostenfreie Schülerbeförderung für alle Schüler von Klasse 1 – 13 und Auszubildende in M-V“. Denn die freie Schulwahl und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Kostenübernahme für die Schülerbeförderung ist in den einzelnen Landkreisen nach wie vor uneinheitlich geregelt, und verursacht einen großen bürokratischen Aufwand für die Kommunen, in einigen Landkreisen auch für die Eltern. Selbst die aktuelle Schulgesetznovelle, die die Schülerbeförderung in den kreisfreien Städten regeln soll, schließt den größten Teil der Schüler_innen von der Übernahme der Kosten aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit einem kostenlosen Schülerticket, das für alle Schüler_innen das ganze Jahr und in ganz MV gilt, entfällt der bürokratische Aufwand. Es ermöglicht Kindern und Jugendlichen mehr Chancengleichheit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, weil so der Weg zu Freund_innen, zum Sportverein oder zur Musikschule, aber auch zu den Sitzungen der Schülerräte oder zu Wettkämpfen und Landesausscheiden am Wochenende abgedeckt ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig käme es so zu einer deutlichen Belebung des Öffentlichen Personennahverkehrs. Bisher sind die Taktzeiten des ÖPNV besonders im ländlichen Raum lediglich auf die Schulzeiten ausgerichtet. Ein kostenloses Schülerticket trägt dazu bei, dass mehr Schüler*innen den ÖPNV nachfragen und dadurch bedarfsgerechte Angebote (z.B. zu Sportvereinen u.ä.) eingerichtet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein kostenloses Schülerticket sorgt auch dafür, dass Eltern vom bisher oft aus Kostengründen durchgeführten automobilen Bring- und Abholdienst entlastet und damit der KFZ-Verkehr insgesamt reduziert wird. Dies stärkt Kinder und Jugendliche in ihrer Selbständigkeit und entlastet Eltern und Klima.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>Zudem trägt das Schülerticket mit dazu bei, dass junge Menschen von Anfang an die Vorteile des ÖPNV schätzen lernen (frühe Kundenbindung).</span></span></span></p></div></div><h2>Begründung der Dringlichkeit</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Mar 2017 10:34:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu H1: Doppelhaushalt 2017/2018</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Doppelhaushalt_2017-2018-34960/3954</link>
                        <author>KV Vorpommern-Greifswald (dort beschlossen am: 21.02.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Doppelhaushalt_2017-2018-34960/3954</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_796_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 7 einfügen:</h4><div><p>Die Anlagen zum Haushalt sind unter <a href="http://gruenlink.de/1bpt">http://gruenlink.de/1bpt</a> abrufbar.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><br>Änderunsantrag zur Anlage IV.5:<br><span class="underline">Analog zu 2018 wird der Betrag der finanziellen Aufwandsentschädigung für die Landesvorsitzenden im Jahr 2017 ebenfalls auf 5000 Euro festgesetzt.</span></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für das Jahr 2017 sind als finanzielle Aufwandsentschädigung für die Landesvorsitzenden 30 000 Euro, für 2018 5000 Euro festgesetzt. Der KV VG stellt den Antrag bereits 2017 diese Mittel um 25 000 Euro auf ebenfalls 5000 Euro zu reduzieren und diese frei werdenden Mittel für eine Personalstelle zu verwenden. Dies könnte zum Beispiel ein*e Pressesprecher*in oder Referent*in sein. Nach dem Verlust zum Beispiel der Pressestelle nach der Landtagswahl ist es wichtig Personalstellen zu schaffen um KVen und LAVO zu unterstützen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 08:12:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4neu: Fukushima mahnt - ernst machen mit der Energiewende </title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2593</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2593</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Woche vor dem Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima betonen die Grünen die Notwendigkeit der Energiewende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Statt den Atomausstieg und die Ziele der Klimakonferenz von Paris engagiert umzusetzen, wird in Deutschland der Ausbau der Erneuerbaren Energien immer mehr gebremst. Immer noch laufen 8 Atomkraftwerke in Deutschland. Drei davon in Bayern, wo die CSU gezielt den Ausbau der Windkraft und neue Stromnetze blockiert. Dies darf nicht dazu führen, dass am Ende Laufzeitverlängerungen für die Atomkraftwerke in Bayern zugelassen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aber auch die SPD zeigt sowohl auf Bundesebene als auch auf Landesebene, dass sie Energiewende nicht kann, sondern den Ausbau deckelt, statt die Erneuerbaren Energien konsequent auszubauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es fehlen insbesondere Konzepte für die Umsetzung der Energiewende im Bereich Wärme, wo die Erneuerbaren Energien nur einen Anteil von etwa 10 % erreichen. Hier brauchen wir zum Beispiel attraktive und klare Rahmenbedingungen für die Nutzung der zeitweise auftretenden Stromüberschüsse zur Wärmeerzeugung (Power to Heat).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE fordern wir die SPD im Bund und im Land auf, endlich ein Konzept für die Energiewende im Bereich Wärme vorzulegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mecklenburg-Vorpommern war das erste Land mit einem Energieministerium. Doch der Aufbau einer leistungsfähigen Abteilung für Energie und Klimaschutz im Ministerium ist auf halbem Weg stecken geblieben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Energie- und Klimaschutzagentur des Landes ist bisher kaum über ein potemkinsches Dorf hinaus gekommen, das kurz vor der Landtagswahl aufgebaut wurde. Die Arbeitsfähigkeit der Agentur mit nur drei Mitarbeiter_innen muß infrage gestellt werden, wahrnehmbare Impulse für die Erneuerbaren Energien, die Energieeinsparung oder den Klimaschutz fehlen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 01 Mar 2017 13:39:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4: Fukushima mahnt - ernst machen mit der Energiewende </title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Fukushima_mahnt_-_ernst_machen_mit_der_Energiewende_-46177/3925</link>
                        <author>Johannes Kalbe (Rostock KV)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Fukushima_mahnt_-_ernst_machen_mit_der_Energiewende_-46177/3925</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_796_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6:</h4><div><p>umzusetzen, wird in Deutschland der Ausbau der Erneuerbaren Energien immer mehr gebremst. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dabei laufen immer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Immer</ins> noch <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">laufen </ins>8 Atomkraftwerke in Deutschland. Drei davon in Bayern, wo die CSU gezielt den Ausbau der Windkraft und neue Stromnetze </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 23 löschen:</h4><div><p>Aufbau einer leistungsfähigen Abteilung für Energie und Klimaschutz im Ministerium ist auf halbem Weg stecken geblieben.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Statt das Thema Energie konsequent umzusetzen, sucht sich der Minister in der neuen Legislaturperiode bereits neue Schwerpunkte mit dem Thema Digitalisierung.</del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 28:</h4><div><p>potemkinsches Dorf hinaus gekommen, das kurz vor der Landtagswahl aufgebaut wurde. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Immer noch dümpelt die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Arbeitsfähigkeit der</ins> Agentur mit nur drei Mitarbeiter_innen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vor sich hin, ohne spürbare</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">muß infrage gestellt werden, wahrnehmbare</ins> Impulse <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu geben </del>für die Erneuerbaren Energien, die Energieeinsparung oder den Klimaschutz<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> fehlen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In Anträgen müssen wir klare und eindeutige Formulierungen verwenden, gut verständliche Sprache sollte nicht mit umgangssprachlichen Fomulierungen gleichgesetzt werden. Allgemein, aber speziell vor dem/diesem Bundestagswahlkampf müssen wir zudem davon ausgehen, dass einzelne Sätze unserer Anträge in dem Medien oder vom politischen Gegner aus dem Kontext gerissen gegen uns verwendet werden. Formulierungen, die, einzeln betrachtet, vermitteln können, dass wir als GRÜNE in Mecklenburg-Vorpommern Themen wie den Ausbau der Digitalisierung kritisch sehen, solange sie von unserem politischen Gegenüber vorangetrieben wird, sollten wir vermeiden. Wollen wir Versäumnisse der Regierungsparteien bei der Energiewende anprangern, müssen diese unmissverständlicher benannt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 27 Feb 2017 21:06:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu L3: Die LDKen sollen ab 2018 ständig in Güstrow stattfinden.</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2488/amendment/3893</link>
                        <author>KV Vorpommern-Greifswald (dort beschlossen am: 21.02.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2488/amendment/3893</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_796_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5:</h4><div><p>Ab 1.1.2018 <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollten alle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">findet eine der</ins> Landesdelegiertenkonferenzen von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern grundsätzlich in Güstrow stattfinden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir verstehen das Anliegen des Antrags, personelle und finanzielle Ressourcen zu fokussieren, denken jedoch auch, das wir in MV eine gewisse Fläche abzudecken haben. Wir möchten daher vorschlagen, nur eine der beiden LDKen an einem festen Ort durch zu führen um dort Planungssicherheit zu haben und Mehraufwand zu vermeiden. Mit dem Ortswechsel der zweiten LDK sollte dafür einer breiten Mitgliederbasis ermöglicht werden, von Zeit zu zeit einen kurzen Anfahrtsweg zu haben und damit der Zugang zur LDK erleichtert werden.</p>
<p></p>
<p>Darüber hinaus sehen wir LDKen als wichtiges Mittel lokale Ereignisse mit GRÜNEN-Politischer Relevanz (Bürgermeisterwahlen, Gülle- oder Massentierhaltungsproteste, etc. …) zu unterstützen. Dass ist nur dann (öffentlichkeits-)wirksam möglich, wenn man mit der LDK auch die räumliche und nicht nur die inhaltliche Nähe sucht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Feb 2017 11:29:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L3: Die LDKen sollen ab 2018 ständig in Güstrow stattfinden.</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2488</link>
                        <author>Claudia Brost (Schatzmeisterin KV LRO)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2488</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Güstrow ist als zentraler Ort in MV gleichzeitig Bahn- und Straßenkreuz und macht die Anreise für alle Mitglieder fairer und nachhaltiger.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher empfiehlt die LDK:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ab 1.1.2018 sollten alle Landesdelegiertenkonferenzen von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern grundsätzlich in Güstrow stattfinden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Saalmiete für das heute gewählte Bürgerhaus ist im Vergleich zu bisherigen Veranstaltungsorten sehr preiswert. Ein fester Ort würde die Planung verlässlicher und einfacher machen.<br>
Die LGSt müsste nicht jedes Mal neue Orte suchen, neue Verhandlungen mit Vermieter*innen oder Catering-Firmen starten und eine große Checkliste abarbeiten. Immer wieder auftauchende Unstimmigkeiten beim Catering könnten dauerhaft vermieden werden.<br>
Die Personaldichte in der LGSt ist für den zweimal jährlich wiederkehrenden Aufwand nicht ausreichend. Die jährlichen Einnahmen unseres LV sind nicht zuletzt durch den Wegfall der Landtagsfraktion gesunken und es wäre möglich, durch Einsparungen bei Veranstaltungen dazu beizutragen, dass unsere LGSt eine über einen Minijob hinausgehende ÖA-Stelle einrichten kann. Auch der LaFi hat neben der Bitte um Nachzahlung ausstehender Mandatsträgerbeiträge im Haushalt keine weitere Einsparmöglichkeit als die Reduzierung der Veranstaltungsausgaben finden können. Damit wir nicht nur mit Büros sondern auch landesweit mit einer starken Stimme wahrnehmbar sind, könnten wir zur weiteren Finanzierung der Pressestelle ebenfalls mit Außenwirkung zusätzlich auf unsere üppigen Buffets auf den LDKen verzichten und uns mit regionalen, ökologischen Suppen mit gutem frischem Brot begnügen. Einige Mitglieder fordern sogar, man könne sich doch &quot; &#039;ne Stulle&quot; mitnehmen, wir aber möchten an einer warmen Mahlzeit für unsere zum Teil anstrengenden Versammlungen festhalten.<br>
In Ausnahmefällen wie etwa zeitlich oder örtlich gegebener Besonderheiten, ließe sich der LDK-Tagungsort auf Antrag verlegen, um vor Ort wenn nötig Zeichen zu setzen.<br>
Mit einem auszuhandelnden Rahmenvertrag für die zweimal jährliche Anmietung (des Bürgerhauses, der Viehhalle oder der Tagungsräume im Hotel am Schlosspark) kann unser LV die Ausgaben besser kontrollieren und auffangen, wenn bei beliebten Wahl-LDKen mehr als alle Delegierten teilnehmen und bei debattenlosen Leitantrags-LDKen nur 2/3 der Delegierten erscheinen.<br>
Womöglich wäre hierdurch sogar die leidliche, weil KVen spaltende Diskussion zur Senkung oder Staffelung der Delegiertenzahlen hinfällig und befriedet.<br>
Wir bitten um Eure Zustimmung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Feb 2017 11:02:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>H1: Doppelhaushalt 2017/2018</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Doppelhaushalt_2017-2018-34960</link>
                        <author>Landesfinanzrat (beschlossen am: 23.02.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Doppelhaushalt_2017-2018-34960</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz beschließt beiliegenden Doppelhaushalt gemäß I. für die Kalenderjahre 2017 und 2018 einschließlich der Zusatzbestimmungen unter IV.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die mittelfristige Finanzplanung für die Jahre 2019 bis 2021 (II.) sowie die Übersicht Wahlkampfbudget 2016 (III.) dienen lediglich der Erläuterung und werden nicht Bestandteil des Beschlusses.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Anlagen zum Haushalt sind unter <a href="http://gruenlink.de/1bpt">http://gruenlink.de/1bpt</a> abrufbar.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir bräuchten dann mal einen Haushalt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Feb 2017 14:10:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Grüne fordern Entscheidung zum Kohleausstieg in den kommenden 4 Jahren </title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Gruene_fordern_Entscheidung_zum_Kohleausstieg_in_den_kommenden_4_Jahren-17560</link>
                        <author>KV Rostock (beschlossen am: 01.02.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Gruene_fordern_Entscheidung_zum_Kohleausstieg_in_den_kommenden_4_Jahren-17560</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Grüne fordern wir alle Parteien auf, zur anstehenden Bundestagswahl den Kohleausstieg in ihr Wahlprogramm aufzunehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen einen schnellen Ausstieg aus der Kohle, wenn wir in Deutschland einen angemessenen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Zum anderen brauchen wir schnell einen Fahrplan für den Kohleausstieg, um den besonders betroffenen Regionen Gelegenheit für den Strukturwandel zu geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher müssen die Weichenstellungen für den Kohleausstieg spätestens in der kommenden Legislaturperiode des Bundestages erfolgen, also den nächsten 4 Jahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kohleausstieg muss umgehend kommen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- wegen der hohen CO2-Emissionen der Kohlekraftwerke</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- wegen der hohen Emissionen an Quecksilber und Arsen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- wegen der Zerstörung immer weiterer Dörfer durch den Tagebau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- wegen der massiven Zerstörung der Natur durch Tagebaue und<br>
Grundwasserabsenkungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kohlekraftwerke in Deutschland haben nicht nur schwere Schädigungen von Klima, Menschen und Umwelt in Deutschland zur Folge. Ein großer Teil unserer Kohle kommt immer noch aus anderen Ländern. Für unseren Strom werden auch dort Lebensräume von Menschen und Natur zerstört.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2017 17:15:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Fukushima mahnt - ernst machen mit der Energiewende </title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Fukushima_mahnt_-_ernst_machen_mit_der_Energiewende_-46177</link>
                        <author>KV Rostock (beschlossen am: 01.02.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Fukushima_mahnt_-_ernst_machen_mit_der_Energiewende_-46177</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Woche vor dem Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima betonen die Grünen die Notwendigkeit der Energiewende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Statt den Atomausstieg und die Ziele der Klimakonferenz von Paris engagiert umzusetzen, wird in Deutschland der Ausbau der Erneuerbaren Energien immer mehr gebremst. Dabei laufen immer noch 8 Atomkraftwerke in Deutschland. Drei davon in Bayern, wo die CSU gezielt den Ausbau der Windkraft und neue Stromnetze blockiert. Dies darf nicht dazu führen, dass am Ende Laufzeitverlängerungen für die Atomkraftwerke in Bayern zugelassen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aber auch die SPD zeigt sowohl auf Bundesebene als auch auf Landesebene, dass sie Energiewende nicht kann, sondern den Ausbau deckelt, statt die Erneuerbaren Energien konsequent auszubauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es fehlen insbesondere Konzepte für die Umsetzung der Energiewende im Bereich Wärme, wo die Erneuerbaren Energien nur einen Anteil von etwa 10 % erreichen. Hier brauchen wir zum Beispiel attraktive und klare Rahmenbedingungen für die Nutzung der zeitweise auftretenden Stromüberschüsse zur Wärmeerzeugung (Power to Heat).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE fordern wir die SPD im Bund und im Land auf, endlich ein Konzept für die Energiewende im Bereich Wärme vorzulegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mecklenburg-Vorpommern war das erste Land mit einem Energieministerium. Doch der Aufbau einer leistungsfähigen Abteilung für Energie und Klimaschutz im Ministerium ist auf halbem Weg stecken geblieben. Statt das Thema Energie konsequent umzusetzen, sucht sich der Minister in der neuen Legislaturperiode bereits neue Schwerpunkte mit dem Thema Digitalisierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Energie- und Klimaschutzagentur des Landes ist bisher kaum über ein potemkinsches Dorf hinaus gekommen, das kurz vor der Landtagswahl aufgebaut wurde. Immer noch dümpelt die Agentur mit nur drei Mitarbeiter_innen vor sich hin, ohne spürbare Impulse zu geben für die Erneuerbaren Energien, die Energieeinsparung oder den Klimaschutz.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 06 Feb 2017 17:14:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Keine Abschiebungen nach Afghanistan</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Keine_Abschiebungen_nacg_Afghanista-24401</link>
                        <author>Grüne Jugend MV (beschlossen am: 03.02.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Keine_Abschiebungen_nacg_Afghanista-24401</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über 1.600 Tote und mehr als 3.500 verletzte Menschen in der afghanischen Zivilbevölkerung. Dies ist die erschreckende Bilanz des ersten Halbjahres von 2016.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dennoch hat die Bundesregierung ein Rücknahmeabkommen mit Afghanistan unterzeichnet und im Dezember mit Sammelabschiebungen nach Afghanistan begonnen. Und dies obwohl das Auswärtige Amt seine eigenen Bürger*innen davor warnt nach Afghanistan zu reisen. Dass diese Doppelmoral auch von einigen Grünen Landesregierungen mit getragen wird, bedauern wir als Bündnis90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern sehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Begründet werden Abschiebungen nach Afghanistan oft mit sogenannten sicheren Regionen innerhalb des Landes. Die Anschläge auf das deutsche Generalkonsulat in Maser-i-Scharif sowie auch der Anschlag in Kabul müssten uns allen doch auf grausame Weise wieder deutlich gemacht haben, dass es diese sicheren Regionen in Afghanistan leider nicht gibt. Auch der UNHCR spricht in seinem Bericht über Afghanistan von einem &quot;innerstaatlichen Konflikt&quot; der &quot;sich über das gesamte Staatsgebiet erstreckt&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern fordert die Bundesregierung und alle Landesregierungen auf, diese Realitäten endlich anzuerkennen. Denn wer nach Afghanistan abschiebt, der spielt mit der körperlichen Unversehrtheit und dem Leben der Betroffenen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bisher hat sich Mecklenburg-Vorpommern nicht an den Sammelabschiebungen nach Afghanistan beteiligt. Bündnis 90/Die GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern fordert Ministerpräsidenten Erwin Sellering und Innenminister Lorenz Caffier auf, sich ein Beispiel an Schleswig-Holstein zu nehmen und sich nicht an diesem Unrecht zu beteiligen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geht aus dem Antragstext hervor und erfolgt nochmal mündlich auf der LDK.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Feb 2017 20:53:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Medienwirksamer Verzicht auf A1-Plakatierung im Bundestagswahlkampf 2017</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Medienwirksamer_Verzicht_auf_A1-Plakatierung_im_Bundestagswahlkampf_20-30705</link>
                        <author>Claudia Brost (Schatzmeisterin KV LRO)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/Medienwirksamer_Verzicht_auf_A1-Plakatierung_im_Bundestagswahlkampf_20-30705</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei dem kommenden Bundestagswahlkampf im Jahr 2017 verzichtet Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern, begleitet von einer umfangreichen Medienkampagne, auf die Verwendung von A1-Plakaten und konzentriert sich auf das massive Aufstellen von Großflächen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Einkaufspreis für das Aufstellen inkl. ständiger Erneuerung nach Beschädigung einer Großfläche für volle 6 Wochen zum Preis von 320,-€ ist vergleichbar mit dem Einkauf von ca. 100 A1-Plakaten.<br>
Die Plakate müssen aber auch noch 6 Wochen lang von ehrenamtlichen Mitgliedern aufgehängt und eigenständig ausgebessert werden. Das funktioniert gerade im ländlichen Raum nur mit hohem Zeit- und Energieaufwand. Mit den Fahrtkosten wird der Stückpreis erhöht und somit können nur noch ca. 10 Dörfer plakatiert werden.<br>
In unserem Landkreis Rostock - geben wir ganz offen zu - ist eine flächendeckende Plakatierung ehrenamtlich unmöglich.<br>
Deshalb wollen wir die Plakatierung durch das Aufstellen von Großflächen ersetzen. Großflächen sind größer, sichtbarer, lesbarer. Zusätzlich ist dieses Format umweltfreundlicher, weil die Tafeln wiederverwendet werden und nur die verklebten Plakate als Müll anfallen.<br>
Auch wenn die neuen Vordermann-A1-Plakate abgesehen von der Rohstoff- und Energieintensiven Herstellung angeblich voll recycelt werden können, fallen hier pro 100 Plakate noch ca. 100 Kilo Altpapier und jede Menge Plastikmüll für die Kabelbinder an. Zudem ist es sehr fraglich, ob der Papierabfall und vor allem die Kabelbinder tatsächlich recycelt werden.<br>
Immer wieder erreichen uns Stimmen aus der Bevölkerung, dass die allgemeine Vollplakatierung im Wahlkampf übertrieben sei. Andererseits wird dann sogar Kritik laut, wenn wir das eine oder andere Dorf &quot;vergessen&quot; haben.<br>
Wir möchten begleitet von einer wirksamen Medienkampagne die Gründe unserer Einsparaktion in die Öffentlichkeit transportieren.<br>
Es soll allgemein bekannt werden, dass die Grünen M-V sich an dieser Ressourcenverschwendung nicht mehr beteiligen.<br>
Präsent sein sollten wir durch wählbare Inhalte - kommuniziert durch personell gut besetzte Medienpräsenz aus Landesverband und Kreisverbänden sowie aus den Stadt- und Kreisparlamenten.<br>
Gerne werden wir im kommenden Bundestags-Wahlkampf 2017 als Modellregion mit gutem Beispiel vorangehen, beantragen jedoch hiermit eine Zustimmung der LDK, um das ganze Land M-V als Modellregion zu testen.<br>
In Betracht zu ziehen ist eine Bezuschussung durch den Bundesverband für diesen Versuch zur Aufstellung zusätzlicher Großflächen.<br>
Wir bitten um Eure Zustimmung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Feb 2017 11:31:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S1: Inhaltliche Arbeit verbessern, LAGen aufwerten - das LAG Statut</title>
                        <link>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2372</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 31.01.2017)</author>
                        <guid>https://ldkgue.antragsgruen.de/ldkgue/motion/2372</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LDK beschließt das LAG Statut mit folgendem Wortlaut:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>STATUT der Landesarbeitsgemeinschaften</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 1 Präambel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesarbeitsgemeinschaften von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern haben die Aufgabe, inhaltliche Konzepte und Strategien grüner Politik zu entwickeln und die Arbeit daran zu vernetzen. Sie leisten ihren Beitrag zur programmatischen Arbeit der Partei, erschließen Fachwissen, leisten Netzwerkarbeit bei Verbänden, Initiativen und wissenschaftlichen Institutionen und wirken bei der Ansprache von Zielgruppen mit. Das nachfolgende Statut soll dazu dienen, ihren Arbeitsrahmen zu definieren und ihre Arbeitsgrundlage zu sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 2 Stellung der LAGen in der Partei</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) LAG werden vom Landesvorstand in Beratungen über Strategie, Programmatik und Wahlkampf in einem transparenten Verfahren einbezogen. Dazu gehört auch die rechtzeitige und umfassende Information der LAGen über diesbezügliche Diskussionsprozesse in der Partei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Die LAGen besitzen Antragsrecht auf Landesdelegiertenkonferenz und im Landesdelegiertenrat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Ein Mitglied des Landesvorstandes übernimmt folgende Aufgaben</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(a) Die Vorbereitung des LAG Sprecher*innentreffens,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(b) die Budgetplanung der LAGen und</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(c) die Funktion als Ansprechpartner*in bei Fragen für LAG-Sprecher*innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 3 Arbeitsrahmen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die LAGen vernetzen die inhaltliche und politische Arbeit der Aktiven, stellen Arbeitszusammenhänge zu außerparlamentarischen Bewegungen und wissenschaftlichen Institutionen her; arbeiten an der Weiterentwicklung der politischen Programmatik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern; stehen Parteiorganen, Fraktionen und Mandatsträger*innen beratend zur Seite. Die LAGen koordinieren ihre Arbeitsprogramme untereinander und mit dem Landesvorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Jede LAG gibt sich eine Geschäftsordnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Beschlüsse einer LAG über Mitgliedschaften in Initiativen, Gruppen und Verbänden bedürfen der Bestätigung durch den Landesvorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Die Unterzeichnung von Aufrufen und Erklärungen findet in Abstimmung mit dem Landesvorstand statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 4 Anerkennung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Eine LAG kann durch die Landesdelegiertenkonferenz oder den Landesdelegiertenrat anerkannt werden,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(a) wenn und solange sie - auf der Grundlage bündnisgrüner Programmatik - ein eigenständiges Politikfeld von landespolitischer Bedeutung vertritt;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(b) in ihr mindestens fünf Mitglieder mitarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dieser Nachweis muss jährlich erbracht werden. Ausnahmen von der Regel bedürfen der Zustimmung des Landesvorstandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Die Landesdelegiertenkonferenz oder der Landesdelegiertenrat kann einer LAG die Anerkennung entziehen, wenn die vorgenannten Bedingungen nicht mehr erfüllt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Der Landesvorstand kann die Anerkennung aufheben, wenn die LAG ein Jahr lang keine Sitzung veranstaltet hat. Bei Widerspruch entscheidet die Landesdelegiertenkonferenz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 5 Mitgliedschaft in einer LAG </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die Mitgliedschaft in einer LAG steht allen interessierten Menschen<br>
offen.<br><br>
(2) Stimmberechtigt sind nur Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen<br>
Mecklenburg-Vorpommern und/oder der Grünen Jugend Mecklenburg-Vorpommern.<br><br>
(3) Das aktive und passive Wahlrecht steht nur Mitgliedern von Bündnis<br>
90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern und/oder der Grünen Jugend<br>
Mecklenburg-Vorpommern zu. Bei Delegierungen steht das passive Wahlrecht<br>
allen LAG Mitgliedern zu.<br><br>
(4) Menschen, die nicht Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen<br>
Mecklenburg-Vorpommern und/oder der Grünen Jugend Mecklenburg-Vorpommern<br>
sind, können von der Sitzung ausgeschlossen werden.<br><br>
(5) Näheres regelt die jeweilige LAG Geschäftsordnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 6 LAG-Sprecher*innen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Jede LAG wählt aus ihrer Mitte für die Dauer von maximal zwei Jahren mindestens ein*e Sprecher*in, die Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern sind. Wiederwahl ist zulässig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Die Sprecher*innen koordinieren die Arbeit der LAG, sind für die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung der Sitzungen sowie für die Ausführung der Beschlüsse verantwortlich. Sie vertreten die LAG gegenüber der Öffentlichkeit und anderen Parteigremien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Die Arbeit der LAG-Sprecher*innen ist ehrenamtlich. Sie werden von der Landesgeschäftsstelle im Rahmen deren Möglichkeiten organisatorisch unterstützt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Die Sprecher*innen können auf der Grundlage der Beschlüsse der LAG nach vorhergehender Absprache mit dem Landesvorstand öffentliche Erklärungen abgeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(6) Die Sprecher*innen erstellen jährlich eine Arbeitsplanung und einen Rechenschaftsbericht für ihre jeweilige LAG, die dem Landesvorstand und den anderen LAGen zur Kenntnis zu geben sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 7 LAG-Sprecher*innenrat</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die Sprecher*innen der LAGen bilden einen LAG-Sprecher*innenrat. Der LAG-Sprecher*innenrat wird vom Landesvorstand mindestens einmal im Jahr zu einer gemeinsamen Arbeitssitzung eingeladen. Weitere Treffen, auch ohne Landesvorstand sind möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Im LAG-Sprecher*innenrat hat jede LAG ein Stimmrecht. Sollten mehrere Sprecher*innen einer LAG anwesend sein, können sie nur gemeinschaftlich abstimmen. Die Mitglieder des LAG-Sprecher*innenrates können sich durch Mitglieder ihrer jeweiligen LAG vertreten lassen, sofern sie an der Sitzungsteilnahme verhindert sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Der LAG-Sprecher*innenrat gibt sich selbstständig eine Geschäftsordnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Zu den Aufgaben des LAG-Sprecher*innenrates zählen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(a) Die Koordinierung der inhaltlichen Arbeit der LAGen, soweit sich über den Rahmen einer Einzel-LAG hinausgehende Berührungspunkte ergeben oder Koordinierungsbedarf entsteht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(b) Der Austausch mit dem Landesvorstand und den GRÜNEN Fraktionen.<br>
(c) Die Verteilung des von der Landespartei den LAGen jährlich bereit gestellten Budgets. Diese Entscheidung fällt mit 2/3-Mehrheit. Bei Nichteinigung entscheidet der Landesvorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(d) Konsultation mit dem Landesvorstand beim Prozess der Gründung oder Auflösung von LAGen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 8 LAG-Sitzungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) LAGen treffen sich mindestens einmal pro Jahr. Die Mitglieder der LAG, der Landesvorstand und die LAG-Sprecher*innen der anderen LAGen sind über Termin und Tagesordnung der LAG-Sitzung vorab, über politisch bedeutsame Beschlüsse umgehend nach den Sitzungen zu unterrichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Ladung und Ablauf von LAG-Sitzungen regelt die LAG in ihrer Geschäftsordnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Die Beschlussfassung regelt eine LAG in ihrer Geschäftsordnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Die Protokolle der LAG-Sitzungen und die LAG-Beschlüsse werden den Mitgliedern der LAG und dem Landesvorstand zeitnah zur Verfügung gestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 9 Haushalt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Der jährliche Haushaltsansatz “Aufwand LAGen” wird den LAG-Sprecher*innen von der/dem Landesschatzmeister*in rechtzeitig vor den Beratungen im Landesfinanzrat zugestellt. Die LAG-Sprecher*innen haben zu dieser Frage im Landesfinanzrat Rede- und Antragsrecht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Der LAG Sprecher*innenrat erarbeitet einen eigenen Budgetplan auf Basis des verfügbaren LAG Budgets. Aus diesem Budget werden auch ggf. Beiträge, die aus Mitgliedschaften in Vereinen oder Initiativen entstehen, gezahlt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bereit gestellten Mittel für Reisekosten werden dabei nicht berücksichtigt. Eine Überschreitung des Haushaltansatzes Reisekosten geht zu Lasten des allgemeinen LAG Budgets.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Der Gesamtplan ist dem Landesvorstand zur Kenntnis zu geben, zusammen mit der Jahresplanung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 10 Beschluss</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Das LAG-Statut wird von der Landesdelegiertenkonferenz mit 2/3-Mehrheit verabschiedet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Änderungen bedürfen einer 2/3-Mehrheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 11 Inkraftreten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LAG-Statut tritt mit Beschluss vom 04.03.2017 in Güstrow in Kraft.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Feb 2017 10:16:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>